Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht Anwendungsgebiete Behandlungsansatz Wirkung

Wo immer es schmerzt –
ich helfe ihnen.

Anja Pasch
M.A. in Sozialwissenschaft Heilpraktikerin

Seit 2017 für Sie da!

Ein schmerzfreies Leben für jeden Menschen!

Die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht ist eine innovative und ganzheitliche Methode zur Behandlung von Schmerzen, die auf muskulär-faszialen Fehlspannungen beruhen.

Diese Methode zielt darauf ab, die Ursachen von Schmerzen zu beseitigen, anstatt nur die Symptome zu lindern. Sie basiert auf der Erkenntnis, dass viele Schmerzen durch muskuläre Fehlbelastungen und Verkürzungen entstehen, die zu Spannungen im Körper führen.

Anwendungsgebiete

Die Liebscher & Bracht Schmerztherapie kann bei verschiedenen Arten von Schmerzen erfolgreich angewendet werden, darunter:

  • Rückenschmerzen
  • Gelenkschmerzen (Knie, Hüfte, Schulter, Ellenbogen)
  • Nackenschmerzen und Verspannungen
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Bandscheibenprobleme
  • Arthroseschmerzen
  • Ischiasbeschwerden

Behandlungsansatz

Die Therapie nach Liebscher & Bracht umfasst zwei wesentliche Bausteine: 

  • Osteopressur:
    Hierbei werden spezielle Druckpunkte am Körper behandelt, um muskuläre Spannungen zu reduzieren und Fehlhaltungen zu korrigieren. Diese gezielte Technik führt oft bereits nach der ersten Behandlung zu einer spürbaren Schmerzlinderung.

  • Engpassdehnungen:
    Zusätzlich zur Osteopressur erlernen Sie individuelle Dehn- und Kräftigungsübungen, die sogenannte Engpassdehnungen. Diese Übungen helfen Ihnen, die muskulär-faszialen Spannungen langfristig zu lösen und das neu gewonnene Schmerzfrei-Sein zu stabilisieren.

Wirkung

Durch die Kombination von Osteopressur und Engpassdehnungen können Schmerzen oft schon nach wenigen Sitzungen deutlich reduziert oder vollständig beseitigt werden. Die Methode aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers und unterstützt eine langfristige Verbesserung der Beweglichkeit und Lebensqualität.

Kosten und Dauer

Durch die Kombination von Osteopressur und Engpassdehnungen können Schmerzen oft schon nach wenigen Sitzungen deutlich reduziert oder vollständig beseitigt werden. Die Methode aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers und unterstützt eine langfristige Verbesserung der Beweglichkeit und Lebensqualität.

Hinweis

Die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht ist für Menschen aller Altersgruppen geeignet und kann in vielen Fällen eine wirkungsvolle Alternative zu medikamentösen oder operativen Eingriffen darstellen.
Vor Beginn der Behandlung erfolgt ein ausführliches Beratungsgespräch, um Ihre Beschwerden genau zu analysieren und die Therapie optimal auf Ihre Bedürfnisse abzustimmen.

Schmerztherapie nach
Liebscher & Bracht

Schmerz ist mein Fokus:

Unabhängig von bestehenden Diagnosen behandle ich jeden Schmerz individuell und richte mich dabei vor allem nach dem Schmerzort. Die Signale des Körpers stehen dabei im Mittelpunkt.

Abklärung bei ausbleibendem Erfolg:

Wenn sich der Schmerz nach spätestens zwei bis drei Behandlungen innerhalb weniger Tage nicht deutlich reduziert, empfehle ich weiterführende Untersuchungen, um die Ursache der Beschwerden umfassend abklären zu lassen.

Differentialdiagnostik:

Wenn sich der Schmerz bereits in der ersten Behandlung deutlich reduziert, idealerweise auf etwa 0 bis 30 Prozent des ursprünglichen Niveaus, spricht dies häufig für eine muskulär-fasziale Ursache.

Eigenverantwortung des Patienten:

Für eine nachhaltige Schmerzlinderung ist die aktive Mitarbeit des Patienten entscheidend. Ich vermittle, wie wichtig eigene Übungen und regelmäßige Anwendung für den weiteren Verlauf sind.

Behandlung am Schmerzort:

Ich arbeite direkt am Schmerzort und orientiere mich an den Reaktionen des Körpers, um die mögliche Ursache des Schmerzes gezielt anzugehen.

Engpassdehnungen als langfristige Unterstützung:

Die erlernten Engpassdehnungen sollten konsequent weitergeführt werden, solange die Bewegungsmuster bestehen, die zu den Schmerzen beigetragen haben, im Zweifel auch dauerhaft.

Chancen für Schmerzlinderung:

In meiner Praxis bekommt jeder Schmerz die Möglichkeit, gelindert zu werden, unabhängig davon, wie schwerwiegend oder festgefahren die Situation erscheint.

Verantwortung und Ausnahmen:

Nur wenn ein Patient körperlich oder geistig nicht in der Lage ist, die Übungen selbstständig durchzuführen, sind Ausnahmen bei der Umsetzung sinnvoll.

Sorgfältige Abwägung:

Es gibt keine pauschalen Ausschlussgründe für eine Behandlung. In besonderen Fällen, etwa bei Osteoporose, der Einnahme von Blutverdünnern oder während einer Schwangerschaft, gehe ich jedoch besonders vorsichtig und verantwortungsvoll vor.